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Schutz gegen Unwetterschäden

Unwetter haben in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Viele Menschen haben ihren Besitz nicht ausreichend abgesichert. Mit diesen Versicherungen lassen sich Hab und Gut optimal schützen.

An der Ahr kommt der Wiederaufbau voran. Doch längst sind noch nicht alle Schäden an Gebäuden und Infrastruktur beseitigt, welche die Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 dort angerichtet hat. Und obwohl die Behörden nach dem Starkregenereignis inzwischen genauer auf Maßnahmen zum Hochwasserschutz achten: Ausgeschlossen ist die Wiederholung eines ähnlichen Desasters nicht.

„Kurzlebiger, heftiger Starkregen kann überall auftreten“, warnt Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Angesichts von Daten der Bundesbehörde mahnt er: Solche Ereignisse würden „im Zuge des Klimawandels mehr und intensiver werden“.

Nur jeder Zweite gegen Elementarschäden abgesichert

Daher prüft die Politik eine Pflicht zur Versicherung gegen Elementarschäden wie die an der Ahr. Denn über eine solche Versicherung verfügen bundesweit noch immer nur die Hälfte der Wohngebäude, besonders im Norden ist der Anteil gering. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer schätzten die Gefahren oder den Umfang ihrer Gebäudeversicherung falsch ein, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)1.

Wer sein Eigentum rundum schützen möchte, sollte die wichtige Elementarschadenabsicherung vereinbaren – besser früher als später. Denn durch den Klimawandel drohen nicht nur mehr Dürre und Hitze, sondern auch Starkregen, Sturm und Unwetter. Anders als eine einfache Gebäude- oder Hausratversicherung greift die Elementarschadendeckung auch bei Beschädigungen durch Naturgefahren wie Überschwemmung infolge Starkregens, Rückstau aus der Kanalisation, Erdrutsch oder Erdbeben. Dieser Versicherungsschutz ist also explizit nicht nur für Anwohnerinnen und Anwohner in der Nähe von Flüssen.

gdv.de, „Nur die Hälfte der Gebäude in Deutschland sind richtig gegen Naturgefahren versichert“, 18.05.22

Gegen jedes Wetter gewappnet

Wichtig: Ein Schutz gegen Schäden durch Naturgewalten muss zusätzlich zur jeweiligen Gebäude- oder Hausratsversicherung vereinbart werden. Am besten bietet eine entsprechende Police auch gleich einen Schutz gegen Unterversicherung  – so lässt sich verhindern, dass im Fall des Falles nur ein Teil der entstandenen Schäden abgedeckt ist und durch die Versicherung ersetzt wird.

Übrigens: Die Gesamtschäden durch das Hochwasser im Sommer 2021 waren ein Jahr später zu drei Vierteln reguliert. Einige Versicherer, darunter die Generali, hätten einen „hervorragenden Job gemacht“, so ein Geschädigtenanwalt.2

2 sueddeutsche.de, „Versicherer bezahlen viele Flutschäden an der Ahr nicht“, 25.07.22

Service auf den Punkt

Eigentum rundum absichern – mit der Vermögenssicherungspolice (VSP) der Generali Deutschland Versicherung AG.

  • Umfangreicher Schutz: Im Rahmen einer VSP ist Ihr Hab und Gut umfassend geschützt, zum Beispiel durch die Bausteine Hausrat, Haushalts-Glas sowie Wohngebäude. Die Absicherung gegen Elementargefahren wie Überschwemmung, Rückstau oder Schneedruck kann jeweils hinzugewählt werden. Eine Versicherungssumme muss nicht mehr ermittelt werden. Damit entfällt auch die Gefahr einer Unterversicherung.
  • Differenzdeckung: Wenn Sie in eine VSP wechseln, Ihr Vertrag bei einem anderen Anbieter aber noch läuft, stockt die Generali die dort vereinbarte Deckungssumme bis zum Ende der Vertragslaufzeit auf die neue, bei der Generali versicherte Höhe auf – direkt ab Vertragsbeginn.3
  • Bestleistungsgarantie: Sie finden eine Versicherung eines anderen Anbieters, der bessere Leistungen anbietet? Die Generali offeriert Ihnen in der Regel die gleiche Absicherung innerhalb der VSP und leistet dann im Schadensfall zu Ihrem Vorteil.4

3 Die Differenzdeckung gilt für Haftpflicht, Hausrat, Haushalt-Glas und Wohngebäude, wenn vereinbart
4 Gilt in den ersten fünf Jahren nach Vertragsschluss in der Hausrat-, Glas-, Privathaftpflicht- oder Wohngebäudeversicherung

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