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Tabuthemen: Gehalt und Zweitjob

Und, was verdienen Sie? Keiner würde je diese Frage stellen, aber jeder will es wissen. Ebenso wie kaum einer zugibt, dass er einen Nebenjob hat. Dabei gibt es immer mehr Menschen, die dazuverdienen.

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Andere Länder, andere Sitten

Über sein Einkommen spricht man nicht – jedenfalls nicht in Deutschland. Ganz anders in den USA, wo man auf jeder Party schnell auf dieses Thema kommt. Trotzdem möchte jeder hierzulande gern wissen, wie sein Gehalt im Vergleich abschneidet. Die einzige Information bieten Gehaltsspiegel im Internet oder in Zeitungsartikeln.

Wo stehen Sie?

Sie sind Single und verfügen über ein monatliches Netto von 1.869 Euro? Dann liegen Sie genau in der Mitte der deutschen Gehälter. Die eine Hälfte der Berufstätigen verdient mehr, die andere verdient weniger. Zur Mittelschicht gehört, wer als Single um die 1.500 Euro und als Familie rund 2.800 Euro ausgeben kann – wie die anderen 48 Prozent der Bevölkerung auch. So die Berechnungen der Deutschen Rentenversicherungsanstalt.

Erst bei 3.440 Euro netto als Single oder 7.223 netto als Familie darf man sich zu den zehn Prozent der einkommensstärksten Verdiener zählen. Als reich gilt, wer auch ohne Arbeit über 100.000 Euro Vermögen im Jahr zur Verfügung hat. Von Armut bedroht dagegen ist eine vierköpfige Familie mit weniger als 2.170 Euro oder ein Single mit 1.035 Euro im Monat. 

Deutsche Realität: der Zweitjob

Unabhängig davon, wie hoch Ihr Einkommen ist: Was am Ende übrig bleibt, hängt von Ihrem Ausgabeverhalten ab. Wer sich die schönen Dinge des Lebens leisten möchte oder über die Runden kommen muss, ohne in die Schuldenfalle zu geraten, der denkt oft über einen Zweitjob nach. Eine Situation, die auch in Deutschland längst gelebt wird. So stieg die Zahl der Menschen mit zwei und mehr Tätigkeiten bis Mitte 2018 auf 3,4 Millionen. Das sind zwei Millionen mehr als noch vor 15 Jahren. Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass Einkommen nicht so schnell steigen, wie Güter und Dienstleistungen teurer werden.

Nebenjobs – oft unter Niveau

Nun muss der zweite Job zeitlich gut in seinen Arbeitsalltag passen. Nur leider ist er genau aus diesem Grund nicht immer qualifiziert. Menschen gehen am Wochenende noch kellnern, werden abends zu Babysittern oder tragen frühmorgens Zeitungen aus. Einigen macht das Spaß, die meisten würden es aber nicht ihren Freunden erzählen. 

Nebenberuf mit Perspektive

Seit jeher hat die Deutsche Vermögensberatung Menschen eine berufliche Chance im Nebenberuf gegeben – ganz unabhängig, aus welchen Berufen sie kommen. Die Vorteile: Sie sind in Ihrer Zeiteinteilung absolut flexibel, bekommen spannende Aufgaben, haben immer einen Experten an Ihrer Seite und bestimmen Ihren Verdienst selbst. Nicht zuletzt: Sie üben als nebenberuflicher Vermögensberater eine Tätigkeit aus, die anerkannt ist, dringend gebraucht wird und mit der man sich gut in seinem Umfeld sehen lassen kann.

Man kann so langsam in die fachliche Kompetenz hineinwachsen, die nötig ist, um andere Menschen in ihrer Finanz-Aufstellung zu begleiten. Vielen macht die Tätigkeit so große Freude, dass sie später in den Hauptberuf wechseln. 

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