Selbstständigkeit – Endlich frei!

Jahr für Jahr täglich von neun bis fünf im Büro: Immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich deutlich mehr Freiheiten. Kann Selbstständigkeit eine Lösung sein? Ja - aber nur bei der Wahl des richtigen Wegs.

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Jeden Morgen, so erinnert sich Marcel Schneider, klingelte um sechs Uhr der Wecker. Kurze Zeit später saß der Bankkaufmann aus Mainz im Auto, um dann pünktlich um acht bei ei- ner Frankfurter Großbank seinen Dienst zu beginnen. Der dauerte gerne mal bis 18 Uhr. „Als ich jünger war, hat mich das noch nicht so genervt, aber seit der Geburt meiner Kinder störte mich dieses enge Zeitkorsett doch sehr“, sagt Marcel Schneider.

So wie Marcel Schneider geht es in Deutschland vielen – ob Familienväter oder Mütter, die mehr Zeit für ihre Kinder haben möchen, oder junge Angestellte, die sich den Wunsch nach ausgewogener Work-Life-Balance erfüllen oder eine Geschäftsidee umsetzen wollen. Und viele von ihnen liebäugeln mit der Selbstständigkeit.

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Selbstständig werden - aber wie?

In Deutschland wird zwischen zwei Arten von Selbstständigen getrennt: Freiberufler und Gewerbetreibende. Sie unterscheiden sich vor allem im Steuerrecht: Ein Gewerbetreibender muss Gewerbesteuer entrichten, ein Freiberufler nicht, zudem hat er erleichterte Auflagen bei der Buchführung. Auch im Handels- und Sozialversicherungsrecht bestehen Unterschiede.

Gründen kostet Geld

Eine Existenzgründung ist nicht billig. Je nach Branche können bis zu sechsstellige Beträge anfallen. Für die Neugründung einer Zahnarztpraxis mussten 2016 im Schnitt etwa 528.000 Euro aufgewendet werden - und 50.000 Euro für einen neuen Friseursalon mit neun Bedienplätzen sind noch recht optimistisch gerechnet.

Günstiger und sicherer scheint der Eintritt in ein Franchisesystem. Zahlreiche etablierte Unternehmen aus etlichen Branchen suchen Geschäftsführer, die selbstständig eine Filiale übernehmen und führen. Der Vorteil: Die Marke ist den zukünftigen Kunden bereits bekannt, das Marketing ist Sache des Mutterunternehmens. Aber auch in diesen Fällen geht es nicht ohne eine Anfangsinvestition - als McDonald's-Franchisenehmer beträgt diese zum Beispiel rund 500.000 Euro, beim Kosmetikhändler The Body Shop müssen 15.000 bis 20.000 Euro aufgebracht werden.

"Mich als Vermögensberater selbstständig zu machen war die beste Entscheidung meines Lebens"

Marcel Schneider, Vermögensberater

Das Beste aus zwei Welten

Vor dem Start in die Selbstständigkeit sollte daher immer eine individuelle Beratung stehen. Bei Marcel Schneider kam die aus einer ganz unerwarteten Ecke: Ein befreundeter Vermögensberater stellte ihm bei einem Grillfest seinen Beruf vor – Schneider war begeistert. Heute ist er – ohne Startkosten – als Vermögensberater sehr erfolgreich, kann sein Fachwissen in die Beratung seiner Kunden bestens einbringen, „und das Tollste ist: Da ich mir meinen Tagesablauf frei einteilen kann, habe ich immer genug Zeit für meine Familie – immer dann, wenn sie mich braucht.“

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