Quereinsteiger gesucht

Der Wechsel in einen anderen Job ist alles andere als selten, und Berufsbiografien sind heute so vielfältig wie die Chancen für einen Neuanfang.

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Traumberufe gibt es viele. Zu den absoluten Klassikern gehört zumindest bei kleinen Kindern nach wie vor der Lokführer. Wer sich als Erwachsener auf diesen einst gehegten Berufswunsch zurückbesinnt, kann auf den Zug jetzt noch aufspringen – trotz einer anderen Ausbildung. Der Grund: Die Deutsche Bahn tut sich mittlerweile schwer, ausreichend Bewerber für diese Tätigkeit zu finden und vakante Stellen zu besetzen. Deshalb ermöglicht sie Menschen, die sich beruflich verändern und weiterentwickeln wollen, als Quereinsteiger einen beruflichen Neuanfang. Ob Elektriker, Schlosser, Werkzeugmacher oder Kfz-Mechatroniker – der Weg in den Führerstand einer Lok steht vielen offen. Auf der Suche nach Fachkräften wirbt der Konzern mit kostenlosen Umschulungs- und Weiterbildungsangeboten, in denen er die neuen Mitarbeiter fit für ihren Job macht.

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Beruflich neu durchstarten

Damit steht die Bahn nicht allein. Quereinsteiger, früher in der Regel Akademiker mit geistes- oder sozialwissenschaftlichem Abschluss, finden sich mittlerweile in allen Branchen und auf allen Berufsebenen. „Der Quereinstieg kommt genauso für Kaufleute, Handwerker oder Buchhändler infrage, die sich beruflich verändern wollen oder müssen. Dieser Karriereweg ist auf dem heutigen Arbeitsmarkt keine Ausnahmeerscheinung mehr“, konstatiert das Onlineportal quereinstieg.de. Demzufolge versuchen viele Unternehmen, mit
Umschulungsprogrammen Kandidaten für einen Branchenwechsel zu gewinnen. Dabei
ist die Nachfrage in den Bereichen der IT, im Vertrieb von Versicherungen, in
der Beratungs- und Immobilienbranche oder in Medienberufen besonders groß.

Das kommt nicht von ungefähr. Gerade die fortschreitende Digitalisierung und eine sich rasant verändernde Wirtschaftswelt stellt Unternehmen vor ungeahnte Herausforderungen und neue Themen. Um diese zu meistern, brauchen sie Personal, das Fachwissen aus
verschiedenen Bereichen mitbringt. Damit ergeben sich für Menschen, die noch
einmal in einem neuen beruflichen Umfeld durchstarten möchten, beste Chancen.
Eine gute Nachricht also für diejenigen, die sich aus unterschiedlichen Gründen
mit dem Gedanken an einen neuen Job tragen. Das kann vor allem der Wunsch nach besseren Verdienstmöglichkeiten sein, aber auch die Aussicht auf berufliche Weiterbildung oder eine andere Unternehmenskultur, wie aus einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung hervorgeht.

Quelle: GfK, Statista 2017

Erfolgreich im neuen Job

Diese Aspekte spielten auch für Dominik Deeken, Jeanette Lindner, Dennis Balzer und Sophie Latour eine wichtige Rolle. Sie alle sind Quereinsteiger, die sich für eine Karriere bei der Deutschen Vermögensberatung entschieden haben. Die Motive des Lehramtskandidaten, der Werbetexterin, des Fachinformatikers und der Analystin für Immobilieninvestments für einen beruflichen Neubeginn als Vermögensberater sowie ihre Erfahrungen sind vielfältig.

„Ich hätte selbst nicht gedacht, wie viele Talente in mir stecken und was ich alles schaffen kann.”

Sophie Latour, Vermögensberaterin

Die Sprache der Kunden sprechen

Sophie Latour erinnert sich noch gut daran, wie perplex sie war, als man ihr in der Personalabteilung ihres damaligen Arbeitgebers so gar nicht weiterhelfen konnte. Die Französin war in München frisch als Analystin für Immobilieninvestments eingestellt worden und hatte Fragen zu den Möglichkeiten der privaten Krankenversicherung. „Ein Freund empfahl mir dann einen Vermögensberater – einen Landsmann, der in Frankfurt lebte. Er hat meine Fragen sofort verstanden und beantworten können”, so die 29-Jährige. Sie war von der gründlichen Beratung schnell überzeugt. „Diese Mischung aus Analyse und dem direkten Kontakt zu Menschen hat mir so gut gefallen, dass ich es auch ausprobieren
wollte. Das Kommunikative hat mir in meinem Job immer gefehlt.” Mit Unterstützung des Frankfurter Vermögensberaters machte sie ihre ersten Kundentermine.

Bereits nach sechs Monaten hatte sie so viele Kunden, dass sie ihren Job kündigte, um hauptberuflich als Vermögensberaterin der DVAG durchstarten zu können. „Ich hätte nicht gedacht, was ich alles schaffen kann. Und dass ich nach relativ kurzer Zeit das verdiene, was ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber erst nach vielen Jahren erreicht hätte”, freut sich die Betriebswirtin. Für ihren Erfolg macht sie auch den guten Austausch mit Kollegen verantwortlich. „Ich bin zwar selbstständig, aber eingebunden in eine Gemeinschaft. Das ist motivierend.” Zudem hat sie ein großes Kundenpotenzial ausfindig gemacht: In München leben 10.000 Franzosen.

Die richtige Entscheidung getroffen

Mit Zahlen kennt sich Dominik Deeken aus. So gut, dass er sich dazu entschlossen hatte, dieses Wissen anderen Menschen weiterzugeben. Doch dass er dies heute nicht als Lehrer für Mathematik und Physik am Gymnasium tut, sondern als Vermögensberater seinen Kunden bei Finanz- und Versicherungsfragen hilft, ist dem Zufall und einer neuen Studienordnung geschuldet. „Mein Bruder, der Banker bei einem Produktpartner der DVAG ist, wurde von meinem Coach Kai Achilles gefragt, ob er nicht jemanden kennen würde, der sich ein wenig Geld dazuverdienen will. Und da ich zufällig wieder einen Job brauchte, um mein Studium zu finanzieren, passte das gut”, sagt der 36-Jährige aus Pattensen. Schnell merkte er, dass ihm die Arbeit in der Vermögensberatung liegt.

„Die Möglichkeit, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen helfen zu können,
ihre Lebensziele zu verwirklichen, hat mich begeistert.” So reifte der Entschluss, nach einem Jahr der Nebentätigkeit in den Hauptberuf zu wechseln. Das Studium verfolgte er weiter und hätte es auch beendet, wenn nicht die Bachelor-Master-Studienordnung dazwischengekommen wäre. „Durch die Umstellung fehlten mir Kurse. Ich hätte noch einmal drei Semester dranhängen müssen.” Das war ihm zu viel, zumal er als Vermögensberater schon gut verdiente und selbstständig arbeitete. „Die
Entscheidung für den Beruf war das Beste, was mir passieren konnte. Nicht
zuletzt, weil ich meine Frau bei einem Kundentermin kennengelernt habe.”

„Mit Menschen zusammen­zuarbeiten und ihnen helfen zu können, ihre Lebensziele zu verwirklichen, hat mich begeistert.”

Dominik Deeken, Vermögensberater

Die Gelegenheit des Moments genutzt

Als typischen Informatiker würde er sich nicht bezeichnen. „Ich war nie derjenige, der in seinem Büro still vor sich hinprogrammiert hat. Deshalb kam mir die Tätigkeit als Projektleiter bei meinem vorherigen Arbeitgeber, einem IT-Konzern, sehr entgegen. Der Umgang mit Kunden war mir schon immer lieber als die rein technische Seite meines Aufgabengebiets”, sagt Dennis Balzer. So verwundert es nicht, das der 26-Jährige bei einem Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen hellhörig wurde. „Er war Kunde der Deutschen Vermögensberatung und erzählte mir von der persönlichen Betreuung durch seinen Vermögensberater sowie den Möglichkeiten eines Quereinstiegs.”

Dennis Balzer wollte mehr über den Beruf erfahren. „Ich war in meinem aktuellen Job an einem Punkt angelangt, wo es mit der Karriere nicht mehr richtig voranging. Die Entwicklungsmöglichkeiten, die man als Selbstständiger hat, gaben für mich den Ausschlag, mich für eine neue berufliche Perspektive zu entscheiden. Für mich war es der perfekte Moment, es zu probieren, da ich familiär ungebunden und örtlich flexibel war”, sagt Dennis Balzer. Seine ersten Schritte machte er als nebenberuflicher Vermögensberater noch in Lippstadt. Im September 2016 wechselte er in den Hauptberuf und zog nach Düsseldorf, wo das Gros seiner Kunden beheimatet ist. „Der Schritt in den neuen Beruf war genau das Richtige. Unternehmerisch denken und täglich dazulernen, in dieser Kombination liegt der Reiz meiner heutigen Tätigkeit.”

Der Arbeit einen Sinn gegeben

Die Werbebranche gilt als besonders kreativ. Doch geht es darum, eigene Ideen umzusetzen, kann der persönliche Einfallsreichtum schnell ausgebremst werden. So hat es jedenfalls Jeanette Lindner erlebt, die als Werbetexterin Konzepte für Kampagnen entwickelt hat. „Irgendwann habe ich mich gefragt, ob das auf Dauer das Richtige für mich ist. Als sehr ehrgeiziger Mensch möchte ich, dass das Ergebnis meiner Arbeit auch sichtbar wird”, sagt die 27-Jährige.

Die Antwort, wie es beruflich weitergehen könnte, kam von einer ehemaligen Teamkollegin. „Die stand freudestrahlend vor mir. Sie war seit einiger Zeit Vermögensberaterin und wirkte im Vergleich zu der Zeit, als wir noch Kolleginnen waren, ganz befreit.” Jeanette Lindner bat sie, ihr einmal zu zeigen, wie solch eine Beratung abläuft. „Ich wurde Kundin und merkte sofort den Effekt. Zudem habe ich zum ersten Mal verstanden, welche Möglichkeiten jeder von uns in der privaten Altersvorsorge hat. Um dieses Potenzial zu erkennen, sind aber ausgewogene Informationen wichtig”, sagt die Hamburgerin. Seit 2016 leistet sie als Vermögensberaterin entsprechende Aufklärungsarbeit.

Das nötige Fachwissen hat sie sich in einer begleitenden qualifizierten Ausbildung erarbeitet. „Dabei wurde ich zu jeder Zeit von meinem Coach sehr gut betreut.” Rückblickend auf die vergangenen zwei Jahre sagt sie: „Der berufliche Wechsel war die beste Entscheidung. Ich habe eine sinnvolle Aufgabe, für die mir Wertschätzung entgegengebracht wird.”

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