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Strom sparen: Diese sieben Tipps entlasten Ihren Geldbeutel

Nicht nur Gas, auch Strom ist derzeit so teuer wie nie. Wie Sie mit sieben effektiven Tipps Strom sparen – und wann sich ein Anbieterwechsel für Sie lohnen kann.

Mit einfachen Mitteln viel sparen

In Zeiten der Energiekrise wollen Verbraucher/-innen sparen. Das gilt nicht nur für Gas, sondern auch für Strom. Derzeit liegt der Strompreis im Durchschnitt laut Vergleichsportalen je nach Vertrag zwischen rund 44 und 51 Cent pro Kilowattstunde – Tendenz steigend. Auf die Preise haben Stromkunden/-innen keinen direkten Einfluss, wohl aber auf ihren Verbrauch. Mit einfachen Mitteln lässt sich bereits viel Strom sparen. Egal ob wassersparender Duschkopf oder passend eingestellte Kühlschränke – mit diesen sieben einfachen Tipps senken Sie Ihre Energiekosten.

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Diese sieben Tipps helfen beim Stromsparen

  • Wassersparender Duschkopf: Ein wassersparender Duschkopf kann bis zu 30 Prozent der Warmwasserkosten einsparen. Im Einzelhandel ist er bereits für kleines Geld verfügbar und leicht ausgetauscht. Wer kürzer und niedriger temperiert duscht, spart zusätzliches Geld.
  • Wärmerer Kühlschrank: Der Kühlschrank muss nicht zwangsläufig auf vier oder fünf Grad Celsius temperiert sein. Sieben Grad sind zur Kühlung der Lebensmittel in der Regel völlig ausreichend. Bei Geräten ohne Temperaturanzeigen entspricht dies meist Stufe eins oder zwei. Pro Grad Celsius, den der Kühlschrank runtergekühlt wird, steigt der Stromverbrauch um etwa sechs Prozent. Übrigens: Sie sollten Ihr Eisfach bis zu zweimal im Jahr abtauen. Ein zu stark vereister Kühlschrank erhöht den Stromverbrauch zusätzlich.
  • Schlauer Schalter: Geräte, die im Standby-Modus betrieben werden, verbrauchen ebenfalls Strom. Schalten Sie daher die Geräte nach der Benutzung komplett aus, ziehen Sie den Stecker oder benutzen Sie Steckdosenleisten mit Kippschalter.
  • Volle Spülmaschine: Spülmaschinen sind energiesparender als das Spülen mit der Hand. Achten Sie jedoch darauf, dass die Maschine vollständig eingeräumt ist. Benutzen Sie zudem das Eco-Programm, um weitere Energie zu sparen. In eine Standardspülmaschine passen bis zu 80 Geschirr- und Besteckteile. Wer keine Spülmaschine hat: Lieber einmal das Spülbecken füllen statt das Geschirr unter fließendem Wasser abwaschen.
  • Auf Heizlüfter verzichten: Wer aktuell wegen der hohen Gaspreise auf die Idee kommt, seine Wohnung mit einem Heizlüfter zu heizen, tappt in eine Kostenfalle. Eine solche Anschaffung lohnt sich bei den aktuellen Strompreisen nicht. Ein Richtwert besagt: Es ist dreimal so teuer, mit Strom anstelle von Gas zu heizen. Daher sind stromfressende Heizlüfter oder Heizstrahler keine sinnvolle Alternative zur klassischen Heizung.
  • Deckel drauf: Verwenden Sie beim Kochen mit einem Topf immer einen Deckel, damit keine Energie verloren geht. Achten Sie auch darauf, dass die Größe des Topfes zur beheizten Platte passt. Damit können Sie den Energieverbrauch beim Kochen bereits um die Hälfte senken.
  • Wasser kochen: Wer heißes Wasser benötigt, sollte nach Möglichkeit immer einen Wasserkocher statt eines Topfes verwenden. Der Wasserkocher kann die Energie besser speichern. Die meisten Wasserkocher schalten sich jedoch erst einige Zeit später ab, nachdem das Wasser bereits kocht. Sie können das Gerät bereits vorher selber ausschalten, um weiteren Strom zu sparen.

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Neben den Energiespar-Tipps kann sich der Wechsel des Stromanbieters lohnen. Ich berate Sie gerne und ermittle mit Ihnen zusammen weitere Einsparpotenziale.

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