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Keine Angst vorm Zahnarzt
23. Januar 2012
Neues Jahr, neue Preise für Zahnbehandlungen – die am 1. Januar 2012 in Kraft getretene Gebührenordnung (GOZ) beschert Dentisten pro Jahr Mehreinnahmen von rund 345 Millionen Euro. Für Patienten heißt das: Sie müssen bei vielen Behandlungen tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahr.
Etwa 164 Millionen Euro der Gebührensteigerungen gehen zu Lasten der Bürger, etwa wenn gesetzlich Krankenversicherte Leistungen in Anspruch nehmen, welche die Kassen nicht bezahlen.
Beispiel Zahnersatz
Eine Krone kostet nun zirka 74 Euro mehr als im Vorjahr, eine Teleskopkrone verteuerte sich sogar um rund 237 Euro. Gesetzlich Krankenversicherten bleibt jedoch ein Ausweg – eine private Krankenzusatzversicherung.
Der private Zusatzschutz erfreute sich schon in den vergangenen Jahren wachsender Beliebtheit, da die gesetzlichen Kassen ihre Leistungen zunehmend einschränken und Kassenpatienten immer mehr Behandlungen aus eigener Tasche zahlen müssen. Nach der Einführung der neuen Gebührenordnung wird eine solche Zusatzversicherung noch wichtiger.
Wer sicher gehen möchte, dass auf die Pein der Behandlung keine schmerzliche Zahnarztrechnung folgt, sollte jedoch darauf achten, dass die gewählte Police alle gewünschten Leistungen tatsächlich abdeckt. Ich informiere Sie gerne.





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